CareLit Fachartikel

Mutterkraut

Lück-Knobloch, H.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2013 · Heft 2 · S. 19 bis 21

Dokument
140336
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München
Autor:innen
Lück-Knobloch, H.;
Ausgabe
Heft 2 / 2013
Jahrgang 66
Seiten
19 bis 21
Erschienen: 2013-02-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Die Pflanze kam ungefähr um 300 v. Chr. nach Griechenland und breitete sich von dort über den gesamten Balkan aus. Sie wurde damals in erster Linie bei Menstruationsbeschwerden und Geburtsschmerzen eingesetzt. Der Name Mutterkraut ist vermutlich auf den spasmolytischen Effekt bei Entbindungen zurückzuführen. Der griechische Arzt Dioskorides (1. Jh. nach Chr.) verordnete es gegen Fieber und Rheuma. Im Mittelalter wuchs die Pflanze auch in den Kräutergärten Mitteleuropas, und viele setzten sie wegen ihres starken Geruches in die Nähe des Hauses, um vor Malaria gefeit zu sein. Im Mittelalter soll sie auch bereits g…

Schlagworte

PFLANZE PHYTOTHERAPIE STUDIE WIRKUNG MIGRÄNE LEUKÄMIE CHRYSANTHEMUM TANACETUM FAMILIE ASTERACEAE ES GÄRTEN BLÜTENSTÄNDE KAMILLE CAMPHER FLAVONOIDE