CareLit Fachartikel

Philosophie der Homöopathie

Binding, K.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2013 · Heft 2 · S. 66 bis 68

Dokument
140347
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München
Autor:innen
Binding, K.;
Ausgabe
Heft 2 / 2013
Jahrgang 66
Seiten
66 bis 68
Erschienen: 2013-02-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Tiefste Grundlage der Homöopathie ist die hermetische Philosophie des Hermes Trismegistos. Dieser „dreimal große Hermes war eingeweihter Priester in Ägypten und Verfasser der verschollenen „tabula smaragdina, einer Weisheitsschrift bestehend aus fünfzehn Aussagen über das gesamte Dasein. Der zweite Weisheitssatz der smaragdenen Tafel beschreibt das Analogie-Prinzip: „Dasjenige, welches Unten ist, ist gleich demjenigen, welches Oben ist. Und dasjenige, welches Oben ist, ist gleich demjenigen, welches Unten, um zu vollbringen die Wunderwerke eines einzigen Dinges. Dieser merkwürdig anmutende Satz wird vereinfacht…

Schlagworte

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