CareLit Fachartikel

Wenn Lebensgeschichten miteinander sprechen

MUNDORF, M.; · Pflegezeitschrift · 2013 · Heft 2 · S. 80 bis 83

Dokument
140518
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
MUNDORF, M.;
Ausgabe
Heft 2 / 2013
Jahrgang 66
Seiten
80 bis 83
Erschienen: 2013-02-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Biografisches Kommunizieren - das ist Pflegenden spätestens seit Erwin Böhm (2001) ein Begriff. Biografiearbeit - das bezieht sich in erster Linie auf die Biografie des Bewohners/Patienten. Aber wieso eigentlich? Es gehören doch immerhin mindestens zwei dazu, wenn kommuniziert wird. Die Kommunikationstrainerin Margret Mundorf rät Pflegenden daher, zunächst eine „Selbstanamnese durchzuführen, bevor sie anfangen, biografische Daten des Bewohners zu erheben. Denn in der Reflexion über das eigene gewachsene Kommunikationsverhalten liegt der Schlüssel zu einem wertschätzenden und achtsamen Umgang mit dem Gegenüber.

Schlagworte

KOMMUNIKATION SPRACHE ALTENPFLEGE IDENTITÄT INSTITUTION PFLEGEPROZESS PATIENTEN ES PRAXIS SPRACHSTÖRUNGEN DEMENZ ZEIT DRUCK INDIVIDUALITÄT MENSCHEN ROLLE