CareLit Fachartikel
Frühe künstliche Ernährung bei Intensivpatienten
Trautmann, M.; Panknin, H.-Th.; · ProCare, Wien · 2013 · Heft 2 · S. 28 bis 29
Dokument
140612
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In den vergangenen Jahren ist die frühe enterale Ernährung von Intensivpatienten in den Focus des Interesses gerückt. Die frühzeitige Nahrungszufuhr über die Magensonde reduziert den Bedarf an Magensäureblockern, fördert die funktionale Integrität der Darmschleimhaut und reduziert auf diese Weise die Trans-lokation von Bakterien und Pilzen aus dem Darm in die Blutbahn. In klinischen Studien konnte nachgewiesen werden, dass diese Effekte mit einer geringeren Rate von nosokomialen Blutstrominfektionen und Beatmungspneumonien korrespondieren.
Schlagworte
ERNÄHRUNG
MORTALITÄT
INFUSIONSTHERAPIE
STUDIE
SONDE
AUFNAHME
PATIENTEN
NAHRUNGSZUFUHR
DARMSCHLEIMHAUT
BAKTERIEN
ELEKTROLYTE
SPURENELEMENTE
GANG
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