CareLit Fachartikel

Frühe künstliche Ernährung bei Intensivpatienten

Trautmann, M.; Panknin, H.-Th.; · ProCare, Wien · 2013 · Heft 2 · S. 28 bis 29

Dokument
140612
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ProCare, Wien
Autor:innen
Trautmann, M.; Panknin, H.-Th.;
Ausgabe
Heft 2 / 2013
Jahrgang 18
Seiten
28 bis 29
Erschienen: 2013-02-01 00:00:00
ISSN
0949-7323
DOI

Zusammenfassung

In den vergangenen Jahren ist die frühe enterale Ernährung von Intensivpatienten in den Focus des Interesses gerückt. Die frühzeitige Nahrungszufuhr über die Magensonde reduziert den Bedarf an Magensäureblockern, fördert die funktionale Integrität der Darmschleimhaut und reduziert auf diese Weise die Trans-lokation von Bakterien und Pilzen aus dem Darm in die Blutbahn. In klinischen Studien konnte nachgewiesen werden, dass diese Effekte mit einer geringeren Rate von nosokomialen Blutstrominfektionen und Beatmungspneumonien korrespondieren.

Schlagworte

ERNÄHRUNG MORTALITÄT INFUSIONSTHERAPIE STUDIE SONDE AUFNAHME PATIENTEN NAHRUNGSZUFUHR DARMSCHLEIMHAUT BAKTERIEN ELEKTROLYTE SPURENELEMENTE GANG SPANIEN BETTEN BERLIN