CareLit Fachartikel

Besonderheiten der Narkoseeinleitung

Jipp, H.; · ProCare, Wien · 2013 · Heft 2 · S. 30 bis 35

Dokument
140613
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ProCare, Wien
Autor:innen
Jipp, H.;
Ausgabe
Heft 2 / 2013
Jahrgang 18
Seiten
30 bis 35
Erschienen: 2013-02-01 00:00:00
ISSN
0949-7323
DOI

Zusammenfassung

Da Kinder keine »kleinen Erwachsenen« sind, weisen sie auch eine Fülle von Besonderheiten auf, die es bei der Durchführung einer Narkose oder Regionalanästhesie zu bedenken gibt. Sowohl für das Equipment als auch auch für die Narkoseeinleitung und -ausleitung sind diese anatomisch-physiologischen Abweichungen vom erwachsenen Patienten zu beachten. Die Narkoseeinleitung kann als Inhalation, intravenös, in Ausnahmefällen rektal oder intramuskulär erfolgen.

Schlagworte

INTUBATION MAGENSONDE KINDERANÄSTHESIE KIND NARKOSE TRACHEA PATIENTEN INHALATION ELTERN SEVOFLURAN ANÄSTHESIE BLUT-HIRN-SCHRANKE ANÄSTHETIKA VASODILATATION VENEN PRÄMEDIKATION