CareLit Fachartikel

Ethische Intervention in der geriatrischen Langzeitpflege

Püschel, M.; Eigler, M.; Maier, M.; · Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn · 2013 · Heft 2 · S. 26 bis 27

Dokument
140622
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn
Autor:innen
Püschel, M.; Eigler, M.; Maier, M.;
Ausgabe
Heft 2 / 2013
Jahrgang 106
Seiten
26 bis 27
Erschienen: 2013-02-01 00:00:00
ISSN
0253-0465
DOI

Zusammenfassung

Ethische Entscheidungen prägen den Arbeitsalltag der Mitarbeitenden in der geriatrischen Langzeitpflege und müssen meist täglich aufs Neue getroffen werden. Dies mit wachsender Intensität (Bachmann & Rippe, 2004; Rippe, 2008). Ethische Fragestellungen, bei denen es keine per se «richtigen» oder «falschen» Entscheidungen gibt, können von den Mitarbeitenden als erhebliche, psychische Belastung («ethischer Distress») wahrgenommen werden. Es ist hinreichend nachgewiesen worden, dass Mitarbeitende, die davon betroffen sind, häufig Frust, Ärger und Schuldgefühle empfinden.

Schlagworte

LANGZEITPFLEGE GESUNDHEITSERZIEHUNG PFLEGEPERSONAL ETHIK EVALUATION BELASTUNG GESUNDHEITSFÖRDERUNG PSYCHOLOGIE BERUFSGRUPPEN ATMOSPHÄRE RELIGION KRANKENPFLEGE ZIELE METHODIK SICHERHEIT LITERATUR