CareLit Fachartikel

Patienten nach koronarer Stentimplantation

Keim, M.; Steiner, S.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 2 · S. 72 bis 81

Dokument
140641
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Keim, M.; Steiner, S.;
Ausgabe
Heft 2 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
72 bis 81
Erschienen: 2013-02-01 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Nach der ersten Woche und dann viertelbis halbjährlich sollte innerhalb des ersten Jahres nach Koronarintervention eine gemeinsame hausärztliche und fach-kardiologische Betreuung erfolgen. Die Kombination aus Anamnese, Symptomen, Untersuchungsbefunden, Risikofaktoren und Ischämienachweis ist am zuverlässigsten, um einen möglichen Progress der koronaren Herzerkrankung zu identifizieren. Eine routinemäßig durchgeführte Koronarangiographie zur Kontrolle nach koronarer Stentimplantation ist nicht indiziert. Bei Verdacht auf eine Verschlechterung der Herzerkrankung soll eine Stressuntersuchung durchgeführt werden. Ei…

Schlagworte

KHK THERAPIE NACHSORGE IMPLANTATION HERZKATHETERLABOR ANAMNESE PATIENTEN DIAGNOSTIK LEITLINIEN RISIKOFAKTOREN KORONARANGIOGRAPHIE ROLLE KARDIOLOGIE DEUTSCHLAND STENTS INTERNET