CareLit Fachartikel

Die Figurenspieltherapie

Künzle, C.; Huber, I.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2013 · Heft 2 · S. 68 bis 69

Dokument
140663
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Künzle, C.; Huber, I.;
Ausgabe
Heft 2 / 2013
Jahrgang 32
Seiten
68 bis 69
Erschienen: 2013-02-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Oftmals geschieht es, dass Kinder und Jugendliche im Alltag mit schwierigen Situationen konfrontiert werden, die sie alleine nicht bewältigen können. Dadurch ist es möglich, dass die innere Sicherheit und das Gleichgewicht verloren gehen. Es treten Symptome und Veränderungen auf, die Anlass dazu geben, nach einer hilfreichen Unterstützung oder Lösung zu suchen. Die Figurenspieltherapie basiert auf den psychologischen Konzepten von C. G. Jung. Sie kann auffälliges Verhalten, emotionale Belastungen, Ängste usw. auffangen und heilende Prozesse in Gang setzen.

Schlagworte

KIND SPIELEN ANGST PSYCHOTHERAPIE ELTERN ENTWICKLUNG SICHERHEIT ES VERHALTEN GANG VERTRAUEN SCHLAF WOLLE VÖGEL HAND MENSCHEN