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Eine gute Alternative

Stoll, H.; · Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn · 1985 · Heft 4 · S. 33 bis 34

Dokument
140712
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn
Autor:innen
Stoll, H.;
Ausgabe
Heft 4 / 1985
Jahrgang 78
Seiten
33 bis 34
Erschienen: 1985-04-01 00:00:00
ISSN
0253-0465
DOI

Zusammenfassung

Im Verlaufe der Chemotherapie erreicht der onkologische Patient das Stadium, wo das Stechen der Venen oft zur Plage wird, sei es, weil die Venen sklerosiert oder trombosiert sind oder weil eine gewisse Therapiemüdigkeit auftritt, das heisst, weil der Patient genug hat von der Therapie, von der Krankheit und von der Belastung der Familie durch die Krankheit. Vieles wird vom Patienten gerne den Therapienebenwirkungen und dem Stechen zugeschoben. Sie sind für ihn messbar und leicht erfassbar. Nach kurzer Therapiedauer kennt der Patient die Schwester, die gut sticht, und diejenige, die er nie mehr an seine Venen las…

Schlagworte

PATIENT KATHETER THERAPIE ZEIT ONKOLOGIE PFLEGEHILFSMITTEL SCHÄDELBESTRAHLUNG PATIENTEN VENEN KRANKHEIT FAMILIE SCHULEN LONDON SCHWEIZ KRANKENPFLEGE ZYTOSTATIKA