Eine gute Alternative
Stoll, H.; · Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn · 1985 · Heft 4 · S. 33 bis 34
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im Verlaufe der Chemotherapie erreicht der onkologische Patient das Stadium, wo das Stechen der Venen oft zur Plage wird, sei es, weil die Venen sklerosiert oder trombosiert sind oder weil eine gewisse Therapiemüdigkeit auftritt, das heisst, weil der Patient genug hat von der Therapie, von der Krankheit und von der Belastung der Familie durch die Krankheit. Vieles wird vom Patienten gerne den Therapienebenwirkungen und dem Stechen zugeschoben. Sie sind für ihn messbar und leicht erfassbar. Nach kurzer Therapiedauer kennt der Patient die Schwester, die gut sticht, und diejenige, die er nie mehr an seine Venen las…