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Meine, T.; Stichtenoth, D. O.; Heuser, M.; · Niedersächsisches Ärzteblatt, Hannover · 2013 · Heft 2 · S. 38 bis 39

Dokument
140791
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Niedersächsisches Ärzteblatt, Hannover
Autor:innen
Meine, T.; Stichtenoth, D. O.; Heuser, M.;
Ausgabe
Heft 2 / 2013
Jahrgang 86
Seiten
38 bis 39
Erschienen: 2013-02-01 00:00:00
ISSN
0028-9795
DOI

Zusammenfassung

ACE-Hemmer allein verursachen selten eine Neutropenie, Anämie oder Thrombopenie. Bei gleichzeitiger Therapie mit anderen Arzneimitteln, die Veränderungen des Blutbildes verursachen können, besteht dagegen ein erhöhtes Risiko für Blutbildungsstörungen durch ACE-Hemmer (1, 2). Die Fachinformation zu Ramipril führt folgende Kombinationspartner auf, bei denen eine erhöhte Wahrscheinlichkeit hämatologi-scher Reaktionen besteht: Allopurinol, Immunsuppressiva, Kortikosteroide, Procainamid, Zytostatika (2). Der bestehende systemische Lupus erythematodes ist ein weiterer Risikofaktor für Neutropenien durch ACE-Hemmer.

Schlagworte

ANÄMIE HÄMATOLOGIE THERAPIE LEBEN PHARMAKOLOGIE PROJEKT AZATHIOPRIN ALLGEMEINMEDIZIN RAMIPRIL LOSARTAN NEUTROPENIE RISIKO WAHRSCHEINLICHKEIT ALLOPURINOL IMMUNSUPPRESSIVA PROCAINAMID