Dimethylformamid [DMFA) in PU-beschichteten Handschuhen
Zuther, F.; · Sicherheitsingenier, Heidelberg · 2013 · Heft 2 · S. 18 bis 22
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Forderung der TRGS 401 „Gefährdung durch Hautkontakt: Ermittlung - Beurteilung - Maßnahmen [1], durch die der DMFA-GehaLt in PU-beschichteten Handschuhen ohne tragfähige wissenschaftlich-toxikologische Begründung und ohne Bezugnahme auf ein Analyseverfahren zur Ermittlung des DMFA-Gehaltes auf 10 mg/kg Handschuh begrenztwird, war bereits vor Jährender Anlass für umfangreiche Aktivitäten von Experten. Durch Initiative des BVH-Expertenteams wurde eine geeignete Branchenlösung zur Analytik erarbeitet. Im Heft 10/2011 des Sicherheitsingenieurs wurde bereits eingehend darüber berichtet [2]. Wie geht es weiter?