CareLit Fachartikel

Dimethylformamid [DMFA) in PU-beschichteten Handschuhen

Zuther, F.; · Sicherheitsingenier, Heidelberg · 2013 · Heft 2 · S. 18 bis 22

Dokument
140829
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sicherheitsingenier, Heidelberg
Autor:innen
Zuther, F.;
Ausgabe
Heft 2 / 2013
Jahrgang 4
Seiten
18 bis 22
Erschienen: 2013-02-01 00:00:00
ISSN
0300-3329
DOI

Zusammenfassung

Die Forderung der TRGS 401 „Gefährdung durch Hautkontakt: Ermittlung - Beurteilung - Maßnahmen [1], durch die der DMFA-GehaLt in PU-beschichteten Handschuhen ohne tragfähige wissenschaftlich-toxikologische Begründung und ohne Bezugnahme auf ein Analyseverfahren zur Ermittlung des DMFA-Gehaltes auf 10 mg/kg Handschuh begrenztwird, war bereits vor Jährender Anlass für umfangreiche Aktivitäten von Experten. Durch Initiative des BVH-Expertenteams wurde eine geeignete Branchenlösung zur Analytik erarbeitet. Im Heft 10/2011 des Sicherheitsingenieurs wurde bereits eingehend darüber berichtet [2]. Wie geht es weiter?

Schlagworte

BEURTEILUNG NORM ANWENDER ARBEITGEBER HAUT INTEGRATION DIMETHYLFORMAMID ES GEWEBE TRAGEN PRAXIS TEMPERATUR NACHWEISGRENZE GESUNDHEIT DEUTSCHLAND LÖSUNGSMITTEL