CareLit Fachartikel

Computer als Arzneistoffentwickler

Wakolbinger, B.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2013 · Heft 2 · S. 28 bis 29

Dokument
140843
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Wakolbinger, B.;
Ausgabe
Heft 2 / 2013
Jahrgang 8
Seiten
28 bis 29
Erschienen: 2013-02-10 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Ziel der Pharmakoinformatik ist die Unterstützung der Entwicklung eines Arzneistoffes durch Informationstechnologie. Wir nutzen Computer, um den Entwicklungsprozess zu beschleunigen, sicherer zu machen, Nebenwirkungen vorherzusagen und Tierversuche einzusparen. Wenn es schon am Computer klare Warnsignale gibt, dass eine Verbindung lebertoxisch sein wird, dann brauche ich gar nicht an der Ratte zu testen. Die Industrie leidet besonders am Anfang üblicherweise nicht unter zu wenigen Substanzen. Das Problem ist vielmehr, dass man erst zu spät bemerkt, dass eine Substanz entweder nicht aktiv genug ist oder Nebenwirk…

Schlagworte

COMPUTER MODELL NEBENWIRKUNGEN PATIENT PROBLEM PROGNOSE PHARMAKOKINETIK CHEMIE INFORMATIONSTECHNOLOGIE TIERVERSUCHE INDUSTRIE NATUR PROTEINE VERHALTEN LEBER UNSICHERHEIT