Kognitiv-verhaltenstherapeutische Behandlung Stotternder
Tiling, J. von; · Forum Logopädie, Idstein · 2013 · Heft 3 · S. 20 bis 25
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Jugendliche und Erwachsene, die von der Redeflussstörung Stottern betroffen sind, leiden oft auch unter häufigen und intensiven negativen Emotionen wie Angst, Scham, Schuld und Hoffnungslosigkeit. In der Folge ziehen sich die Betroffenen vermehrt aus sozialen Kontexten zurück und verlieren so an Lebensqualität. In der logopädischen Praxis kommen diese Prozesse vielfach zu kurz. In diesem Beitrag werden Methoden aus der kognitiven Verhaltenstherapie vorgestellt, die dem Therapeuten helfen sollen, die psychischen Folgen chronischen Stotterns besser verstehen und behandeln zu können. Dabei werden unter anderem die…