CareLit Fachartikel
Hohes Aufkommen, niedrige Behandlungsrate
Jachertz, N.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 2 · S. 250 bis 251
Dokument
140974
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Genau 33,3 Prozent der Bevölkerung weisen aufs Jahr gerechnet eine oder mehrere klinisch bedeutsame psychische Störungen auf. Die höchsten Prävalenzen treten überraschenderweise bei jungen Leuten auf. Frauen sind von psychischen Erkrankungen geringfügig mehr betroffen als Männer.
Schlagworte
GESUNDHEIT
DEPRESSION
THERAPIE
VERGLEICH
ZEIT
PSYCHOTHERAPIE
BEVÖLKERUNG
ANGSTSTÖRUNGEN
PERSONEN
MULTIMORBIDITÄT
KRANKHEIT
PSYCHIATRIE
BERLIN
LEBEN
DEUTSCHLAND
PSYCHOLOGIE