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Ein Piks mit finanziellen Folgen

Schlitt, R.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 2 · S. 282

Dokument
140980
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Schlitt, R.;
Ausgabe
Heft 2 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
282
Erschienen: 2013-02-22 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Ein kleiner „Piks gegen das Influenza-A-Virus H1N1 („Schweinegrippe) könnte für einen Berliner Allgemeinmediziner erhebliche Folgen haben. Eine Patientin hat ihn verklagt, weil sie glaubt, dass bei ihr eine seltene Nebenwirkung aufgetreten sei. Ebenfalls beklagt hat sie das Land Berlin, das im Jahr 2009 die Impfung empfohlen hatte. Nach dem Infektionsschutzgesetz haftet das Land damit zwar grundsätzlich für Impfschäden, doch davon will man bei der Senatsgesundheitsverwaltung derzeit nichts mehr wissen.

Schlagworte

IMPFUNG IMPFSCHADEN ÖFFENTLICH RECHT SELBSTSTAENDIGKEIT INFEKTIONSSCHUTZGESETZ BERLIN INFLUENZA-A-VIRUS ALLGEMEINMEDIZINER HONORAR WELTGESUNDHEITSORGANISATION Deutsches Ärzteblatt Köln