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Ein Piks mit finanziellen Folgen
Schlitt, R.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 2 · S. 282
Dokument
140980
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ein kleiner „Piks gegen das Influenza-A-Virus H1N1 („Schweinegrippe) könnte für einen Berliner Allgemeinmediziner erhebliche Folgen haben. Eine Patientin hat ihn verklagt, weil sie glaubt, dass bei ihr eine seltene Nebenwirkung aufgetreten sei. Ebenfalls beklagt hat sie das Land Berlin, das im Jahr 2009 die Impfung empfohlen hatte. Nach dem Infektionsschutzgesetz haftet das Land damit zwar grundsätzlich für Impfschäden, doch davon will man bei der Senatsgesundheitsverwaltung derzeit nichts mehr wissen.
Schlagworte
IMPFUNG
IMPFSCHADEN
ÖFFENTLICH
RECHT
SELBSTSTAENDIGKEIT
INFEKTIONSSCHUTZGESETZ
BERLIN
INFLUENZA-A-VIRUS
ALLGEMEINMEDIZINER
HONORAR
WELTGESUNDHEITSORGANISATION
Deutsches Ärzteblatt
Köln