CareLit Fachartikel

Beinwell

Rupprecht, M.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2013 · Heft 3 · S. 16 bis 17

Dokument
141078
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München
Autor:innen
Rupprecht, M.;
Ausgabe
Heft 3 / 2013
Jahrgang 66
Seiten
16 bis 17
Erschienen: 2013-03-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Der zweite Wortbestandteil, -well, leitet sich vom älteren wellen oder wallen ab. Das Wort wurde in der alten Medizin für viele Körpervorgänge gebraucht, bei denen man zum Ausdruck bringen wollte, dass etwas in Bewegung ist. Die lateinische Bezeichnung Symphytum nimmt diese Zusammenhänge auf, denn sie leitet sich vom Altgriechischen symphyein -zusammenwachsen ab. Beinwell, in manchen Gegenden auch Wallwurz genannt, zieht Gewebe zusammen, festigt sie und stärkt ihre Konsistenz. Das macht die Wallwurz zu einer der wertvollsten Heilpflanzen in der Behandlung von Knochenbrüchen und arthrotischen Symptomen.

Schlagworte

PFLANZE MEDIZIN THERAPIE KNOCHEN BERLIN PHYTOTHERAPIE BAUERN SPEICHEL BEIN EXTREMITÄTEN SKELETT BEINWELL GEWEBE SCHLEIM FRÜCHTE FEUCHTIGKEIT