CareLit Fachartikel

Zwei gequälte Köpfe - eine kindliche Migräne

Repschtäger-Albert, M.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2013 · Heft 3 · S. 58 bis 63

Dokument
141090
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München
Autor:innen
Repschtäger-Albert, M.;
Ausgabe
Heft 3 / 2013
Jahrgang 66
Seiten
58 bis 63
Erschienen: 2013-03-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Die Migräne (von griech. Hemicranie, frz. Migraine) ist ein seit der Antike immer wieder beschriebenes Leiden bei allen Kulturvölkern (1). Die Migräne tritt meist halbseitig auf und verläuft anfallartig mit einer Dauer von Stunden bis Tagen. Sie kann mit oder ohne Aura einhergehen. Begleitsymptome können Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Lichtempfindlichkeit sein. Frauen sind häufiger betroffen als Männer.

Schlagworte

MIGRÄNE THERAPIE ERBRECHEN ARZNEIMITTEL WASSER ANAMNESE HAND TICS FRAUEN MÄNNER DEUTSCHLAND HAMMER ROLLE SCHLEUDERTRAUMA SCHÄDELHIRNTRAUMA ANTIDEPRESSIVA