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Medizincontrolling aktuell

Raab, E.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2013 · Heft 3 · S. 78

Dokument
141213
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Raab, E.;
Ausgabe
Heft 3 / 2013
Jahrgang 82
Seiten
78
Erschienen: 2013-03-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Stationär durchgeführte Operationen, deren OPS sich im AOP-Katalog findet, werden grundsätzlich als ambulant erbringbar gekennzeichnet. Aus wirtschaftlicher Sicht können diese nicht als Ausbildungs-OP durchgeführt werden, da der EBM-Katalog die verlängerte Dauer einer Ausbildungsoperation nicht berücksichtigt. Die Schnitt-Naht-Zeiten der AOP werden gekürzt und mit einem geringeren Satz gezahlt. Ergo lohnt sich für Krankenhäuser die Weiterbildung im Ambulanzbereich nicht.

Schlagworte

WEITERBILDUNG KRANKENHAUS MDK OPS THERAPIE VERGÜTUNG MEDIZINCONTROLLING KRANKENHÄUSER DOKUMENTATION RECHTSPRECHUNG LEISTUNG FINGER STATISTIK BEURTEILUNG RISIKO KU GESUNDHEITSMANAGEMENT