CareLit Fachartikel
Medizincontrolling aktuell
Raab, E.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2013 · Heft 3 · S. 78
Dokument
141213
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Stationär durchgeführte Operationen, deren OPS sich im AOP-Katalog findet, werden grundsätzlich als ambulant erbringbar gekennzeichnet. Aus wirtschaftlicher Sicht können diese nicht als Ausbildungs-OP durchgeführt werden, da der EBM-Katalog die verlängerte Dauer einer Ausbildungsoperation nicht berücksichtigt. Die Schnitt-Naht-Zeiten der AOP werden gekürzt und mit einem geringeren Satz gezahlt. Ergo lohnt sich für Krankenhäuser die Weiterbildung im Ambulanzbereich nicht.
Schlagworte
WEITERBILDUNG
KRANKENHAUS
MDK
OPS
THERAPIE
VERGÜTUNG
MEDIZINCONTROLLING
KRANKENHÄUSER
DOKUMENTATION
RECHTSPRECHUNG
LEISTUNG
FINGER
STATISTIK
BEURTEILUNG
RISIKO
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT