CareLit Fachartikel

Wo Ärzte nachts gut schlafen

Rieser, S.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 3 · S. 334 bis 336

Dokument
141223
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Rieser, S.;
Ausgabe
Heft 3 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
334 bis 336
Erschienen: 2013-03-01 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Wenn Dr. med. Michael Saar sich erinnert, wie seine Bereitschaftsdienste früher verliefen, klingt das, als ob er es selbst kaum noch glauben kann. „Alle Anrufe kamen bei mir zu Hause an, erzählt er. „Der Opa kriegt so schlecht Luft, habe es dann geheißen. „Ich raste mitten in der Nacht hin - da war der Notarzt auch schon da. Oder die vielen besorgten Mütter. „Die riefen nachmittags an, da war das Fieber des kranken Kindes noch nicht hoch. Nachts klingelte dann wieder das Telefon: 39, 5 Grad Celsius! Aus lauter Sorge, dass es so weitergeht, bin ich meist hingefahren. Für mich war die Nacht gelaufen.

Schlagworte

BEREITSCHAFTSDIENST NOTARZT TELEFON KRANKENHAUS ENTSCHEIDUNG VEREINIGUNG LUFT MÜTTER FIEBER LEBENSQUALITÄT ARBEIT FÜHRUNG FEUERWEHR NAMEN APOTHEKEN KRANKENHÄUSER