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Berufswidrigkeit der Gewährung eines Einkaufsgutscheins bei Vorlage eines Rezeptes für verschreibungspflichtiges Arzneimittel

Bonvie, H.; · Gesundheit und Pflege, Köln · 2013 · Heft 2 · S. 36 bis 38

Dokument
141387
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit und Pflege, Köln
Autor:innen
Bonvie, H.;
Ausgabe
Heft 2 / 2013
Jahrgang 3
Seiten
36 bis 38
Erschienen: 2013-02-01 00:00:00
ISSN
2191-3595
DOI

Zusammenfassung

Unter der Überschrift »E...Rezept-Prämie bis zu 3 € geschenkt« kündigte der Beschuldigte in der örtlich erscheinenden Zeitung an, während des Zeitraums vom 1.11,2010-31.12.2010 in seiner Apotheke sog. Einkaufsgutscheine auszugeben. Danach sollte bei Einlösung eines Rezeptes jeder Kunde pro Verordnungspflichtigem Arzneimittel einen Ein-kaufsgutschein von € 1,00, maximal € 3,00 pro Rezept erhalten. Diese Einkaufsgutscheine konnten beim Kauf von nicht-rezeptpflichtigen Artikeln eingelöst werden, eine Barauszahlung war nicht vorgesehen.

Schlagworte

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