CareLit Fachartikel

Mindestmengen bei Kniegelenk-Totalendoprothese (Knie-TEP)

Schliephorst, I.; · Das Krankenhaus, Berlin · 2013 · Heft 3 · S. 280 bis 282

Dokument
141424
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Krankenhaus, Berlin
Autor:innen
Schliephorst, I.;
Ausgabe
Heft 3 / 2013
Jahrgang 105
Seiten
280 bis 282
Erschienen: 2013-03-01 00:00:00
ISSN
0340-3602
DOI

Zusammenfassung

Die Mindestmengenregelung für Knie-TEP ist eine zulässige Maßnahme zur Qualitätssicherung. Bei dieser planbaren Leistung hängt die Versorgungsqualität von der Leistungsmenge in besonderem Maße ab, da es sich um eine hochkomplexe Leistung handelt, bei der eine regelmäßige Praxis einen über andere Instrumente der Qualitätssicherung so nicht zu gewährenden Einfluss auf die Versorgungsqualität hat. Verfassungsrechtliche Bedenken gegen diese Regelung bestehen nicht. Ob der G-BA bei der Festlegung der konkreten Mindestmenge von dem ihm zustehenden Entscheidungsspielraum sachgerecht Gebrauch gemacht hat, kann mangels e…

Schlagworte

LEISTUNG URTEIL KRANKENHAUS QUALITÄTSSICHERUNG ENTSCHEIDUNG STUDIE PRAXIS HÖHE KAUSALITÄT KRANKENHÄUSER RISIKO ES ELEMENTE MEDIZIN WAHRSCHEINLICHKEIT QUALITÄTSVERBESSERUNG