CareLit Fachartikel
Schlussfolgerungen aus der Evaluation des österreichischen Disease-Management-Programms Therapie aktiv für die Behandlung von Diabetes mellitus Typ 2
Sönnichsen, A.; Flamm, M.; Winkler, H.; · Public Health Forum, Berlin · 2013 · Heft 3 · S. 6 bis 8
Dokument
141480
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Diabetes mellitus Typ 2 (DM2) ist mittlerweile zur Volkskrankheit avanciert, Tendenz steigend (King et al., 1998; Wild et al., 2004). In Österreich leiden 4,2 bis 4,6% der Bevölkerung an dieser Erkrankung, jeder fünfte Diabetiker ist von schwerwiegenden Endorgan schaden betroffen (Dorner et al., 2006; Rakovac et al., 2009). Aufgrund bestehender Versorgungs-defizite wurden in vielen Ländern Disease-Management-Programme (DMP) eingeführt, so auch in Osterreich, obwohl die Effektivität dieser Programme umstritten ist (Beyer et al., 2006).
Schlagworte
EVALUATION
THERAPIE
LITERATUR
PUBLIC HEALTH
STUDIE
REGRESSION
BEVÖLKERUNG
BEOBACHTUNGSSTUDIE
PATIENTENSCHULUNG
ZIELE
DOKUMENTATION
DIABETESKOMPLIKATIONEN
DEUTSCHLAND
RISIKOFAKTOREN
ZEIT
SELBSTMANAGEMENT