CareLit Fachartikel
Erfolgskriterien für die indikationsbezogene Integrierte Versorgung
Wolf, S.; Amelung, V. E.; · Public Health Forum, Berlin · 2013 · Heft 3 · S. 15 bis 17
Dokument
141485
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In der gesundheitspolitischen Diskussion steht die indikationsbezogene Integrierte Versorgung zumei st im Schatten von populationsorientierten Vollversorgungsprojekten. Tn der praktischen Umsetzung besitzen ers-tere jedoch erhebliche Vorteile: Behandlungsleitlinien können leichter entwickelt sowie Qualität und Kosten einfacher evaluiert werden. In der Versorgungsrealität sind es daher oftmals gerade die indikationsbezogenen Modelle, die auch in der Breite zu einer Verbesserung der medizinischen Versorgung beispielsweise von chronisch Kranken beitragen.
Schlagworte
PUBLIC HEALTH
INTEGRIERTE VERSORGUNG
KOSTEN
KRANKENKASSE
LITERATUR
BERLIN
PATIENTEN
MENSCHEN
VERTRÄGE
GESUNDHEITSWESEN
LEITLINIEN
DEPRESSION
SCHMERZ
HAND
PRAXIS
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