CareLit Fachartikel

Erfolgskriterien für die indikationsbezogene Integrierte Versorgung

Wolf, S.; Amelung, V. E.; · Public Health Forum, Berlin · 2013 · Heft 3 · S. 15 bis 17

Dokument
141485
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Wolf, S.; Amelung, V. E.;
Ausgabe
Heft 3 / 2013
Jahrgang 21
Seiten
15 bis 17
Erschienen: 2013-03-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

In der gesundheitspolitischen Diskussion steht die indikationsbezogene Integrierte Versorgung zumei st im Schatten von populationsorientierten Vollversorgungsprojekten. Tn der praktischen Umsetzung besitzen ers-tere jedoch erhebliche Vorteile: Behandlungsleitlinien können leichter entwickelt sowie Qualität und Kosten einfacher evaluiert werden. In der Versorgungsrealität sind es daher oftmals gerade die indikationsbezogenen Modelle, die auch in der Breite zu einer Verbesserung der medizinischen Versorgung beispielsweise von chronisch Kranken beitragen.

Schlagworte

PUBLIC HEALTH INTEGRIERTE VERSORGUNG KOSTEN KRANKENKASSE LITERATUR BERLIN PATIENTEN MENSCHEN VERTRÄGE GESUNDHEITSWESEN LEITLINIEN DEPRESSION SCHMERZ HAND PRAXIS WISSEN