CareLit Fachartikel

Häusliche Gewalt: Intervention und Prävention

Oesterhelweg, L.; Jenner, S.; Hellbernd, H.; Wieners, K.; · Padua Die Fachzeitschrift für Pflegepädagogik, Stuttgart · 2013 · Heft 2 · S. 59 bis 65

Dokument
141535
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Padua Die Fachzeitschrift für Pflegepädagogik, Stuttgart
Autor:innen
Oesterhelweg, L.; Jenner, S.; Hellbernd, H.; Wieners, K.;
Ausgabe
Heft 2 / 2013
Jahrgang 8
Seiten
59 bis 65
Erschienen: 2013-02-01 00:00:00
ISSN
1861-6186

Zusammenfassung

Erleben Menschen häusliche Gewalt, sind Pflegefachpersonen und Ärztinnen1 in Rettungsstellen oft die ersten und einzigen Ansprechpersonen. Ihre Fachkompetenz und Handlungssicherheit entscheidet darüber, ob den Betroffenen die Hilfe zukommt, die sie brauchen. Der Beitrag präsentiert einen Handlungsleitfaden und wichtige Hintergrundinformationen.

Schlagworte

GEWALT DOKUMENTATION BEFRAGUNG ZEIT SICHERHEIT RISIKO MENSCHEN PERSONEN FRAUEN VERHALTEN GESUNDHEIT EPIDEMIOLOGIE HÖREN BERLIN RISIKOFAKTOREN EINKOMMEN