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Rieser, S.; Meißner, M.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 3 · S. 386 bis 387
Dokument
141567
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Er hält beispielsweise den Ansatz, Morbidität und ihre Veränderung vor allem aus den kodierten Diagnosen abzuleiten, für unzureichend: „Für mich ist wichtig, dass man den Begriff tatsächlich mit Inhalt füllt, sagt er. „Es kann ja sein, dass die Vertragsärzte in Bayern nicht so umfangreich kodieren wie ihre Kollegen beispielsweise in manchem östlichen Bundesland. Oder dass sich die Schweregrade mancher Erkrankungen, die kodiert werden, unterscheiden. Aber entscheidend ist doch, wie und in welchem Umfang auf Basis der Diagnosen behandelt wird.
Schlagworte
PSYCHOTHERAPIE
HAUSARZT
KASSENÄRZTLICHE VEREINIGUNG
BROSCHÜRE
VEREINIGUNG
MORBIDITÄT
HAUSÄRZTE
MEDIZIN
BERLIN
ES
SCHMERZTHERAPIE
AKUPUNKTUR
SICHERHEIT
PATIENTEN
SPIROMETRIE
CHIRURGIE