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Rieser, S.; Meißner, M.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 3 · S. 386 bis 387

Dokument
141567
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Rieser, S.; Meißner, M.;
Ausgabe
Heft 3 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
386 bis 387
Erschienen: 2013-03-08 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Er hält beispielsweise den Ansatz, Morbidität und ihre Veränderung vor allem aus den kodierten Diagnosen abzuleiten, für unzureichend: „Für mich ist wichtig, dass man den Begriff tatsächlich mit Inhalt füllt, sagt er. „Es kann ja sein, dass die Vertragsärzte in Bayern nicht so umfangreich kodieren wie ihre Kollegen beispielsweise in manchem östlichen Bundesland. Oder dass sich die Schweregrade mancher Erkrankungen, die kodiert werden, unterscheiden. Aber entscheidend ist doch, wie und in welchem Umfang auf Basis der Diagnosen behandelt wird.

Schlagworte

PSYCHOTHERAPIE HAUSARZT KASSENÄRZTLICHE VEREINIGUNG BROSCHÜRE VEREINIGUNG MORBIDITÄT HAUSÄRZTE MEDIZIN BERLIN ES SCHMERZTHERAPIE AKUPUNKTUR SICHERHEIT PATIENTEN SPIROMETRIE CHIRURGIE