CareLit Fachartikel

«Die wichtigste Motivation war persönliche Betroffenheit»

Kunz, R.; Ruch, C.; · palliative-ch, Zürich · 2013 · Heft 1 · S. 6 bis 7

Dokument
141583
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
palliative-ch, Zürich
Autor:innen
Kunz, R.; Ruch, C.;
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 11
Seiten
6 bis 7
Erschienen: 2013-01-01 00:00:00
ISSN
1660-6426
DOI

Zusammenfassung

Ich kam in den Vorstand, als die erste Fri-bourger Tagung stattfand, das war schon einmal ein erstes Highlight. Damals konnten wir das Thema Palliative Care erstmals einem grösseren Publikum präsentieren. Ein weiteres Highlight erlebte ich, als das Thema endlich von der nationalen Politik aufgegriffen wurde. Wenn wir früher beim Bundesamt für Gesundheit anklopften, wurden wir jedes Mal von anderen Leuten empfangen, die uns zwar freundlich zugehört und uns beim Abschied alles Gute gewünscht haben, aber man hat schon von vornherein gewusst, dass nichts passieren würde. Darum war es so wichtig für uns, dass sich de…

Schlagworte

LEBEN TOD STERBEN GESPRÄCH GESUNDHEIT MOTIVATION ZEIT POLITIK DEMENZ GERIATER SPIRITUALITÄT PATIENTEN SCHWEIZ GESUNDHEITSWESEN palliative-ch Zürich