CareLit Fachartikel
Ist eine tägliche parenterale Hydratation sinnvoll?
Lichert, F.; · Zeitschrift für Palliativmedizin, Stuttgart · 2013 · Heft 3 · S. 47
Dokument
141602
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ob Patienten mit fortgeschrittener Krebserkrankung von einer pa-renteralen Hydratation profitieren, ist in den USA derzeit Gegenstand einer kontroversen Diskussion. Während diese Patienten in Krankenhäusern fast immer eine Flüssigkeitssubstitution erhalten, ist dies in Hospizen selten der Fall. E. Bruera et al. untersuchten, wie sich die parenterale Hydratation auf die Symptome der Dehydrierung sowie auf Lebensqualität und Überleben auswirkt.
Schlagworte
LEBENSQUALITÄT
DEHYDRATATION
USA
VERGLEICH
BETRUG
KREBS
PATIENTEN
HOSPIZE
MYOKLONUS
HALLUZINATIONEN
DELIRIUM
PRAXIS
Zeitschrift für Palliativmedizin
Stuttgart