CareLit Fachartikel

Ist eine tägliche parenterale Hydratation sinnvoll?

Lichert, F.; · Zeitschrift für Palliativmedizin, Stuttgart · 2013 · Heft 3 · S. 47

Dokument
141602
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Palliativmedizin, Stuttgart
Autor:innen
Lichert, F.;
Ausgabe
Heft 3 / 2013
Jahrgang 14
Seiten
47
Erschienen: 2013-03-01 00:00:00
ISSN
1615-2921
DOI

Zusammenfassung

Ob Patienten mit fortgeschrittener Krebserkrankung von einer pa-renteralen Hydratation profitieren, ist in den USA derzeit Gegenstand einer kontroversen Diskussion. Während diese Patienten in Krankenhäusern fast immer eine Flüssigkeitssubstitution erhalten, ist dies in Hospizen selten der Fall. E. Bruera et al. untersuchten, wie sich die parenterale Hydratation auf die Symptome der Dehydrierung sowie auf Lebensqualität und Überleben auswirkt.

Schlagworte

LEBENSQUALITÄT DEHYDRATATION USA VERGLEICH BETRUG KREBS PATIENTEN HOSPIZE MYOKLONUS HALLUZINATIONEN DELIRIUM PRAXIS Zeitschrift für Palliativmedizin Stuttgart