CareLit Fachartikel

DIE KUNST DES ERSPÜRENS

Moers, M.; · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2013 · Heft 4 · S. 342 bis 346

Dokument
141641
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Moers, M.;
Ausgabe
Heft 4 / 2013
Jahrgang 52
Seiten
342 bis 346
Erschienen: 2013-04-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Vorab stellt sich die Frage: Warum der Begriff „Leib, der bisweilen kulturell-religiös überformt oder gar antiquiert anmu tet? Was ist damit anderes gemeint als „Körper? Es geht der Leibphänomenologie darum, den Menschen nicht aufzuspalten in einen Körper, der objektivierbar ist und bearbeitet werden kann (Körperpflege, Verbandswechsel usw.) und in ein Bewusstsein, das als eigentlicher Sitz der Person, als Ort der Wahrnehmung, des Denkens und Fühlens gesehen wird. Vielmehr sieht sie eine nicht hintergehbare, gemeinsame Voraussetzung allen Wahrnehmens, Fühlens, Denkens und Handelns, und das ist der Leib, der alle…

Schlagworte

PFLEGEPROZESS KOMMUNIKATION NONVERBALE KÖRPERPFLEGE SCHMERZ ANGST ES MENSCHEN WAHRNEHMUNG ELEMENTE FREUDE KUNST PERSONEN HUNGER DURST DRUCK