CareLit Fachartikel

Forschung an der Plazentaschranke

Juch, H.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2013 · Heft 4 · S. 24 bis 28

Dokument
141708
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Juch, H.;
Ausgabe
Heft 4 / 2013
Jahrgang 65
Seiten
24 bis 28
Erschienen: 2013-04-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Die Funktion der Plazentaschranke ist noch nicht vollständig erforscht. In den unterschiedlichen Phasen der Schwangerschaft gelingt es mithüfe dieser Barriere mehr oder weniger, das Kind vor schädlichen teratogenen Substanzen zu schützen. Doch was passiert mit neuen Medikamenten, Umwelteinflüssen oder Nanopartikeln? Vorstellbar wären zukünftig Heilmittel, die entweder gezielt nur auf die Schwangere einwirken oder die schwerpunktmäßig der Behandlung des Föten dienen. Andererseits könnten Nanopartikel die Plazentaschranke auch unkontrolliert überwinden und so eine unberechenbare Gefahr darstellen.

Schlagworte

PLAZENTA SCHWANGERSCHAFT BLUT EMBRYO ENTWICKLUNG ZEITSCHRIFT TERATOLOGIE FORSCHUNG KIND NANOPARTIKEL ROLLE STOFFWECHSEL LEBEN TOXIKOLOGIE HÄMATOXYLIN SCHWANGERSCHAFTSKOMPLIKATIONEN