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Die Plazenta im Ultraschall

Schild, R. L.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2013 · Heft 4 · S. 32 bis 36

Dokument
141710
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Schild, R. L.;
Ausgabe
Heft 4 / 2013
Jahrgang 65
Seiten
32 bis 36
Erschienen: 2013-04-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Gewebe bildet sich überall dort zurück, wo nicht die bestmögliche Blutzufuhr herrscht. Üblicherweise führt dieser Reifeprozess zu einer Atrophie plazentaren Gewebes im unteren Uterinsegment und zu einer Fortentwicklung im Fundus uteri (Lauria et al. 1996). Die Möglichkeiten der Plazenta, auf negative Einflüsse von außen zu reagieren, sind begrenzt. So kann es beispielsweise auch im Bereich von Sectionarben zu Implantationsstörungen kommen, obwohl der Uterus genug Raum bietet. Dort liegt dann Narbengewebe statt wie üblich Decidua und Muskelgewebe vor.

Schlagworte

PLAZENTA SCHWANGERSCHAFT NABEL MUTTERMUND BLUTUNG UTERUS NABELSCHNUR BLUTGEFÄSSE DIAGNOSTIK ULTRASCHALL GEWEBE ATROPHIE FETUS ANÄMIE INFEKTION CHROMOSOMEN