CareLit Fachartikel
Revolutionierung der Fixierungspraxis?
Böhner, G.; Pester, U.; Heinzmann, T.; Wesuls, R.; · Psych. Pflege heute, Stuttgart · 2013 · Heft 4 · S. 69 bis 73
Dokument
141755
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Durch eine neue Teammethode, das Vier-Stufen-Immobilisationskonzept (4-SIK), kann bei fachgerechter Anwendung die Anzahl und Dauer von Fixierungen deutlich verringert werden. Verbale Deeskalationstechniken kombiniert mit körperlichen Haltegriffen ermöglichen den Mitarbeitern, in Krisensituationen eine tragfähige Beziehung zu stark erregten Patienten aufzubauen. Weiterführende Zwangsmaßnahmen sind dann nicht mehr nötig.
Schlagworte
MITARBEITER
PATIENT
FIXIERUNG
BEZIEHUNG
STATION
PSYCHIATRIE
PATIENTEN
DEUTSCHLAND
SCHWEIZ
PRAXIS
VERSTÄNDNIS
ES
LÖSUNGEN
STÄRKE
KOMMUNIKATION
KOPF