CareLit Fachartikel

Revolutionierung der Fixierungspraxis?

Böhner, G.; Pester, U.; Heinzmann, T.; Wesuls, R.; · Psych. Pflege heute, Stuttgart · 2013 · Heft 4 · S. 69 bis 73

Dokument
141755
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psych. Pflege heute, Stuttgart
Autor:innen
Böhner, G.; Pester, U.; Heinzmann, T.; Wesuls, R.;
Ausgabe
Heft 4 / 2013
Jahrgang 19
Seiten
69 bis 73
Erschienen: 2013-04-01 00:00:00
ISSN
0949-1619

Zusammenfassung

Durch eine neue Teammethode, das Vier-Stufen-Immobilisationskonzept (4-SIK), kann bei fachgerechter Anwendung die Anzahl und Dauer von Fixierungen deutlich verringert werden. Verbale Deeskalationstechniken kombiniert mit körperlichen Haltegriffen ermöglichen den Mitarbeitern, in Krisensituationen eine tragfähige Beziehung zu stark erregten Patienten aufzubauen. Weiterführende Zwangsmaßnahmen sind dann nicht mehr nötig.

Schlagworte

MITARBEITER PATIENT FIXIERUNG BEZIEHUNG STATION PSYCHIATRIE PATIENTEN DEUTSCHLAND SCHWEIZ PRAXIS VERSTÄNDNIS ES LÖSUNGEN STÄRKE KOMMUNIKATION KOPF