CareLit Fachartikel
Ausbau der Angebote notwendig
Nullen, H.; Fahrig, C.; Kroger, K.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 3 · S. 538 bis 539
Dokument
141791
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) ist ein klinisches Krankheitsbild, das durch Verschlüsse oder Stenosen der Becken-/Beinarterien verursacht wird. Im Stadium der Ciaudicatio liegt eine belastungsabhängige Minderdurchblutung vor, die zu einem typischen Ischämieschmerz führt. Die Betroffenen leiden an einer schmerzhaften Limitation ihrer Gehleistung. Dadurch ist ihre Belastbarkeit eingeschränkt und die Lebensqualität reduziert.
Schlagworte
THERAPIE
KRANKENHAUS
REHABILITATION
TRAINING
GEFÄSS
INNERE MEDIZIN
PATIENTEN
MEDIZIN
BERLIN
GEMEINSCHAFTSPRAXIS
LEBENSQUALITÄT
DIAGNOSTIK
RISIKOFAKTOREN
ES
VERSTÄNDNIS
INFARKT