CareLit Fachartikel

Gegen Gicht ist gut Kirschen essen

Schneider, M.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2013 · Heft 4 · S. 20

Dokument
141814
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München
Autor:innen
Schneider, M.;
Ausgabe
Heft 4 / 2013
Jahrgang 66
Seiten
20
Erschienen: 2013-04-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Die Wirkung ließ sich mit zunehmender Verzehrmenge steigern, „optimal scheinen ein bis zwei Portionen täglich ä etwa zehn bis zwölf Kirschen zu sein, sagt Yuqing Zhang von der US-Universität Boston, dessen Team die Wirkungen von Prunus avium genau untersuchte. Weder aufgenommene Purinmengen, noch Alkohol, noch die Einnahme von Gichtmedikamenten oder Diuretika hatten auf das Ergebnis Einfluss. Die Gicht (Urikopathie) ist eine Purin-Stoff-wechselerkrankung, die schubweise verläuft. Mittelfristig und ohne ausreichende Behandlung führen die Ablagerungen von Harnsäurekristallen in peripheren Gelenken und Geweben zu e…

Schlagworte

STUDIE THERAPIE RISIKO WIRKUNG ESSEN GICHT FRÜCHTE BOSTON PRUNUS DIURETIKA KNOCHENRESORPTION HARNSÄURE PRAXIS PATIENTEN KRANKHEIT MENSCHEN