Gegen Gicht ist gut Kirschen essen
Schneider, M.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2013 · Heft 4 · S. 20
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Wirkung ließ sich mit zunehmender Verzehrmenge steigern, „optimal scheinen ein bis zwei Portionen täglich ä etwa zehn bis zwölf Kirschen zu sein, sagt Yuqing Zhang von der US-Universität Boston, dessen Team die Wirkungen von Prunus avium genau untersuchte. Weder aufgenommene Purinmengen, noch Alkohol, noch die Einnahme von Gichtmedikamenten oder Diuretika hatten auf das Ergebnis Einfluss. Die Gicht (Urikopathie) ist eine Purin-Stoff-wechselerkrankung, die schubweise verläuft. Mittelfristig und ohne ausreichende Behandlung führen die Ablagerungen von Harnsäurekristallen in peripheren Gelenken und Geweben zu e…