CareLit Fachartikel
Ärzte dürfen sich nicht unter Druck setzen lassen
Gaede, K.; · kma Das Gesundheitsmagazin, Wegscheid · 2013 · Heft 4 · S. 10
Dokument
141915
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Geschäftsführer oder Ärztlichen Direktoren sind verantwortlich für die Einhaltung der Richtlinien. Sie müssen verhindern, dass das Gleichgewicht zwischen Ökonomie und ärztlicher Indikation aus der Balance gerät und deutlich machen: Die Entscheidung für oder gegen eine Transplantation ist sorgfältig abzuwägen. Die Ärzte dürfen sich nicht durch ökonomische Überlegungen unter Druck setzen lassen, aber auch nicht durch die Patienten. Es führt zu nichts, wenn ein Patient mit einer schlechten Prognose ein schlechtes Organ erhält.
Schlagworte
TRANSPLANTATION
PROGNOSE
INDIKATION
KRANKE
KRANKENHAUSGESELLSCHAFT
LEBENSQUALITÄT
DRUCK
ES
ANGST
PATIENTEN
VERSTÄNDNIS
DEUTSCHLAND
REGISTER
CHIRURGIE
VERTRAUEN
BEVÖLKERUNG