CareLit Fachartikel

Gesundheitsreform konkret am Beispiel Diabetes mellitus

Pichlbauer, E.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2013 · Heft 3 · S. 16 bis 18

Dokument
142038
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Pichlbauer, E.;
Ausgabe
Heft 3 / 2013
Jahrgang 8
Seiten
16 bis 18
Erschienen: 2013-03-25 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Durch die Reform soll die Institutionenorientierung (Spitalsstandorte und Kassen Planstellen) zugunsten einer integrierten Versorgung überwunden werden: Patienten sollen zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle - genannt „Best Point of Servicebehandelt werden. Wo das ist, wird nicht dekretiert, sondern ist dezentral, auf Ebene der 32 Versorgungsregionen des ÖSG festzulegen. Die ambulante Versorgung ist der stationären vorzuziehen - das bedeutet, dass die ambulante Versorgung durch Spitalsambulanzen und Kassen(Fach) ärzte bedarfsorientiert auf-, ausund umgebaut wird. An den Abbau von Hausärzten denkt definitiv…

Schlagworte

HAUSARZT SERVICE REFORM DIABETES MELLITUS FINNLAND BETREUUNG ES PATIENTEN ZEIT BEVÖLKERUNG SELBSTHILFE PRÄVALENZ DIALYSE MORTALITÄT PERSONEN PORTUGAL