Gesundheitsreform konkret am Beispiel Diabetes mellitus
Pichlbauer, E.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2013 · Heft 3 · S. 16 bis 18
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Durch die Reform soll die Institutionenorientierung (Spitalsstandorte und Kassen Planstellen) zugunsten einer integrierten Versorgung überwunden werden: Patienten sollen zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle - genannt „Best Point of Servicebehandelt werden. Wo das ist, wird nicht dekretiert, sondern ist dezentral, auf Ebene der 32 Versorgungsregionen des ÖSG festzulegen. Die ambulante Versorgung ist der stationären vorzuziehen - das bedeutet, dass die ambulante Versorgung durch Spitalsambulanzen und Kassen(Fach) ärzte bedarfsorientiert auf-, ausund umgebaut wird. An den Abbau von Hausärzten denkt definitiv…