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Vom Papier zur Praxis

Huber, M.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2013 · Heft 3 · S. 22 bis 23

Dokument
142040
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Huber, M.;
Ausgabe
Heft 3 / 2013
Jahrgang 8
Seiten
22 bis 23
Erschienen: 2013-03-25 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Die Anzahl der Akteure kann man nicht maßgeblich verringern. Der „zurecht harschen Kritik (Probst), dass eine Hand nicht weiß, was die andere tut, könne man nicht damit begegnen, eine Hand abzuschaffen. Man müsse Abstimmungsgremien einführen. Zum einen brauche es den politischen Willen zur Kooperation, zum anderen eine Organisationsstruktur. Daher sei der Bundeszielsteuerungsvertrag zwischen den drei politisch Verantwortlichen Bund, Länder und Hauptverband das wichtigste Instrument der Gesundheitsreform, so Probst. Darin sollen konkrete Ziele festgelegt werden, wie etwa die stationären Aufenthalte bei Augenopera…

Schlagworte

REFORM POLITIK MOBILIAR HAND HAUSARZT IT PAPIER PRAXIS ARBEIT GESUNDHEIT HOFFNUNG FREUDE ZIELE BODEN ALLGEMEINMEDIZINER ROLLE