CareLit Fachartikel

Zwei ist einer zu viel

Demenzpflege im Blick, Stuttgart · 2013 · Heft 4 · S. 3

Dokument
142157
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Demenzpflege im Blick, Stuttgart
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2013
Jahrgang 3
Seiten
3
Erschienen: 2013-04-01 00:00:00
ISSN
1867-6545
DOI

Zusammenfassung

Wenn er hört, dass Frau Conzen spricht, betritt er nur das Zimmer und bleibt an der Tür stehen. So kann Frau Conzen selbst bestimmen, wie und wann sie auf ihn reagiert. Max sorgt also mit seinem Verhalten selbst dafür, dass sein Gegenüber alle Eindrücke nacheinander verarbeiten kann. Natürlich kann es in manchen Fällen passieren, dass Frau Conzen Max dann gar nicht beachtet und weitertelefoniert. Für diesen Fall sollten Pfleger und Patient vereinbaren, dass Telefonate abgekürzt und hinterher wieder aufgenommen werden.

Schlagworte

FRAU DEMENZ KOPF LEBEN PATIENT PROBLEM MENSCHEN WOHNUNG AUGE VERHALTEN PERSONEN NAMEN AUFMERKSAMKEIT Demenzpflege im Blick Stuttgart