CareLit Fachartikel
Zwei ist einer zu viel
Demenzpflege im Blick, Stuttgart · 2013 · Heft 4 · S. 3
Dokument
142157
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wenn er hört, dass Frau Conzen spricht, betritt er nur das Zimmer und bleibt an der Tür stehen. So kann Frau Conzen selbst bestimmen, wie und wann sie auf ihn reagiert. Max sorgt also mit seinem Verhalten selbst dafür, dass sein Gegenüber alle Eindrücke nacheinander verarbeiten kann. Natürlich kann es in manchen Fällen passieren, dass Frau Conzen Max dann gar nicht beachtet und weitertelefoniert. Für diesen Fall sollten Pfleger und Patient vereinbaren, dass Telefonate abgekürzt und hinterher wieder aufgenommen werden.
Schlagworte
FRAU
DEMENZ
KOPF
LEBEN
PATIENT
PROBLEM
MENSCHEN
WOHNUNG
AUGE
VERHALTEN
PERSONEN
NAMEN
AUFMERKSAMKEIT
Demenzpflege im Blick
Stuttgart