Viele Erkrankungen müssen systemisch neu bewertet werden
Zylka-Menhorn, V.; Siegmund-Schultze, N.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 4 · S. 583 bis 584
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
liegt der weibliche wissenschaftliche Nachwuchs am Herzen. Denn während die Facharztweiterbildung im Fach Innere Medizin für die Frauen inzwischen ein „Selbstläufer ist, besteht ein eklatanter Mangel an Ärztinnen in Führungspositionen. Deshalb hat die DGIM in den letzten Jahren die Förderung des weiblichen, wissenschaftlichen Nachwuchses in den Vordergrund gerückt. Auch unter diesem Aspekt ist es nur natürlich, dass eine Frau dieser Fachgesellschaft vorsteht. Hinsichtlich der Gestaltung des Kongressprogramms habe ich sicher in besonderer Weise darauf geachtet, dass Frauen referieren und Sitzungen leiten.