CareLit Fachartikel

Viele Erkrankungen müssen systemisch neu bewertet werden

Zylka-Menhorn, V.; Siegmund-Schultze, N.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 4 · S. 583 bis 584

Dokument
142177
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Zylka-Menhorn, V.; Siegmund-Schultze, N.;
Ausgabe
Heft 4 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
583 bis 584
Erschienen: 2013-04-05 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

liegt der weibliche wissenschaftliche Nachwuchs am Herzen. Denn während die Facharztweiterbildung im Fach Innere Medizin für die Frauen inzwischen ein „Selbstläufer ist, besteht ein eklatanter Mangel an Ärztinnen in Führungspositionen. Deshalb hat die DGIM in den letzten Jahren die Förderung des weiblichen, wissenschaftlichen Nachwuchses in den Vordergrund gerückt. Auch unter diesem Aspekt ist es nur natürlich, dass eine Frau dieser Fachgesellschaft vorsteht. Hinsichtlich der Gestaltung des Kongressprogramms habe ich sicher in besonderer Weise darauf geachtet, dass Frauen referieren und Sitzungen leiten.

Schlagworte

THERAPIE MEDIZIN RHEUMATOLOGIE RISIKO INNERE MEDIZIN ENTZÜNDUNG GELENKE GESCHICHTE FRAUEN MENSCHEN ZEIT SPEZIALISIERUNG WISSEN NEPHROLOGIE ARTHRITIS PATIENTEN