CareLit Fachartikel

Wie früh therapieren und womit?

Siegmund-Schultze, N.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 4 · S. 585 bis 586

Dokument
142178
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.;
Ausgabe
Heft 4 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
585 bis 586
Erschienen: 2013-04-05 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die Lebenserwartung von Patienten mit RA ist um drei bis 18 Jahre verkürzt, und dies ist in erster Linie auf eine erhöhte kardiovaskuläre Mortalität zurückzuführen (3). Das erhöhte kardiovaskuläre Risiko besteht bereits früh im Krankheitsverlauf, und es wird vermutet, dass die chronischentzündliche Aktivität für die Risikosteigerung verantwortlich ist (3, 4). Der unmittelbare Beginn einer Therapie mit krankheitsmodifizieren-den Antirheumatika (DMARD) nach Sicherung der Diagnose - maximal zwölf Wochen nach Symptombeginn - ist heute Standard (5). Ziel ist eine klinische Remission mit einem vollständigen Rückgang d…

Schlagworte

THERAPIE MORTALITÄT PROGNOSE RISIKO ZIEL ENTSCHEIDUNG AINS ARTHRITIS RHEUMATOLOGEN PEPTIDE RHEUMAFAKTOR ES WASHINGTON HAMMER RHEUMATOLOGIE WAHRSCHEINLICHKEIT