CareLit Fachartikel

Pay-for-Performance: Märchen oder Chance einer qualitätsorientierten Vergütung?

Amelung, V.; Jensen, S.; Krauth, C.; Wolf, S.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2013 · Heft 4 · S. 7 bis 15

Dokument
142236
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Amelung, V.; Jensen, S.; Krauth, C.; Wolf, S.;
Ausgabe
Heft 4 / 2013
Jahrgang 16
Seiten
7 bis 15
Erschienen: 2013-04-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Das Vergütungssystem für ärztliche Leistungen in der gesetzlichen Krankenversicherung ist intransparent, führt zur Mengenausweitung und frustriert zunehmend die Leistungserbringer. Demgegenüber setzt Pay-for-Performance (P4P) direkt an der Qualität der erbrachten Leistungen an und initiiert einen Wettbewerb um die beste Versorgung. Internationale Erfahrungen zeigen jedoch, dass die Umsetzung von P4P eine komplexe Herausforderung darstellt und auch erhebliche Risiken birgt. Entscheidend ist, dass die verwendeten Indikatoren und Bemessungsgrundlagen in einem partizipativen Prozess gemeinsam von den Akteuren des Ge…

Schlagworte

VERGÜTUNG LEISTUNG GESUNDHEITSWESEN WETTBEWERB ENTWICKLUNG MANAGED CARE TELEFON EPIDEMIOLOGIE SOZIALMEDIZIN GESUNDHEITSPOLITIK BERLIN FRUSTRATION MENSCHEN ZEIT PATIENTEN KONSENS