CareLit Fachartikel

Die Fibula im Kontext der Osteopathie

Engel, M.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2013 · Heft 5 · S. 74 bis 76

Dokument
142357
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München
Autor:innen
Engel, M.;
Ausgabe
Heft 5 / 2013
Jahrgang 66
Seiten
74 bis 76
Erschienen: 2013-05-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Unter anatomischem Aspekt ist die Fibula ein langer, schmaler, elastischer, spiralig und um die Längsachse gedrehter Röhrenknochen, der sich topgraphisch auf der lateralen Seite der Tibia befindet und mit dieser gemeinsam den Unterschenkel (Crus) bildet. Die Tibia ist allerdings in Tragefunktion und Größe dominierend, in der Länge ist das Verhältnis ausgeglichen. Markante Stellen der Fibula bilden einerseits die proxi-male Extremitas, welche aus dem Caput Fibulae mit dem Apex capitis fibulae gebildet wird, andererseits der Corpus fibulae, welcher über das Collum fibulae mit dem Caput fibulae verbunden ist.

Schlagworte

TECHNIK PATIENT FUSS HAND EINSTELLUNG THERAPIE FIBULA PRAXIS AUFMERKSAMKEIT TIBIA TERMINOLOGIE FACIES GELENKKAPSEL SPRUNGGELENK NAMEN TALUS