CareLit Fachartikel

Gesundheitsreform konkret -am Beispiel CED

Pichlbauer, E.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2013 · Heft 4 · S. 16 bis 18

Dokument
142403
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Pichlbauer, E.;
Ausgabe
Heft 4 / 2013
Jahrgang 8
Seiten
16 bis 18
Erschienen: 2013-04-25 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Neben ethischen Gründen, eine dermaßen teure Versorgungskette zu errichten, sprechen auch ökonomische Gründe dafür. Allein die direkten Kosten liegen mindestens bei etwa 4. 000 Euro pro Jahr. Indirekte Kosten - etwa durch Arbeitslosigkeit - verdoppeln diesen Wert rasch. Gelingt es, Patienten möglichst effektiv in Remission zu halten beziehungsweise einen Krankheitsschub rasch zu erkennen und optimal ambulant zu versorgen, erhöht sich deren Lebensqualität und sinken die Kosten - trotz „teurer Infrastruktur! In Österreich gibt es weder verbindliche Versorgungsstandards, noch werden Prozessoder Strukturqualitätsmer…

Schlagworte

LEBENSQUALITÄT GROSSBRITANNIEN HAUSARZT KOSTEN KRANKENAKTE ENTWICKLUNG PRÄVALENZ PATIENTEN KRANKHEIT ERNÄHRUNGSZUSTAND WACHSTUM LITERATUR BLUT GASTROENTEROLOGEN ENDOSKOPIE CHIRURGEN