CareLit Fachartikel

Selten, aber komplex

Mlekusch, I.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2013 · Heft 4 · S. 28 bis 29

Dokument
142404
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Mlekusch, I.;
Ausgabe
Heft 4 / 2013
Jahrgang 8
Seiten
28 bis 29
Erschienen: 2013-04-25 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Die hohe Sensiti-vität der Coloskopie macht die Methode auch beim nicht vorbereiteten Darm zum diagnostischen Verfahren der ersten Wahl, sollte aber grundsätzlich nur beim hämodynamisch stabilen Patienten durchgeführt werden. „Bei sehr starken Blutungen und daraus resultierender schlechter Untersuchungsqualität sollte die Coloskopie in jedem Fall komplettiert und keine voreiligen Rückschlüsse gezogen werden, weiß Profanter. Mehr als die Hälfte der Blutungen hat ihren Ursprung im rechten Hemicolon. Trotzdem kann eine zusätzliche Blutungsquelle beispielsweise im Rektum oder Sigma vorliegen.

Schlagworte

BLUTUNG THERAPIE GASTROINTESTINALTRAKT GASTROSKOPIE DIAGNOSTIK LASER ENDOSKOPIE MORTALITÄT PATIENTEN BLUT MELAENA THORAXCHIRURGIE REKTUM SIGMA ELEKTROKOAGULATION RISIKO