CareLit Fachartikel
Ernährungserziehung
Gätjen, E.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2013 · Heft 5 · S. 188 bis 190
Dokument
142514
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bereits ab der zehnten Schwangerschaftswoche bilden sich beim Ungeborenen erste Geschmacksknospen auf der Zunge und in der Mundschleimhaut. Ab der 13. Woche reifen die Geschmacksnerven, so dass der Fötus nun beginnt, Geschmackseindrücke zu verarbeiten. Das Fruchtwasser schmeckt nach der von der Mutter aufgenommenen Nahrung. So ist es zu erklären, dass Geschmacksvorlieben bereits im Mutterleib geprägt werden - quasi angeboren sind, wenn auch nicht im genetischen Code verankert.
Schlagworte
ESSEN
KIND
NAHRUNGSMITTEL
ENTWICKLUNG
ERNÄHRUNG
ELTERN
GESCHMACKSKNOSPEN
ZUNGE
MUNDSCHLEIMHAUT
MILCH
ROLLE
MENSCHEN
FRÜCHTE
ZUCKER
VITAMINE
NATRIUM