CareLit Fachartikel

Ernährungserziehung

Gätjen, E.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2013 · Heft 5 · S. 188 bis 190

Dokument
142514
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Gätjen, E.;
Ausgabe
Heft 5 / 2013
Jahrgang 32
Seiten
188 bis 190
Erschienen: 2013-05-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Bereits ab der zehnten Schwangerschaftswoche bilden sich beim Ungeborenen erste Geschmacksknospen auf der Zunge und in der Mundschleimhaut. Ab der 13. Woche reifen die Geschmacksnerven, so dass der Fötus nun beginnt, Geschmackseindrücke zu verarbeiten. Das Fruchtwasser schmeckt nach der von der Mutter aufgenommenen Nahrung. So ist es zu erklären, dass Geschmacksvorlieben bereits im Mutterleib geprägt werden - quasi angeboren sind, wenn auch nicht im genetischen Code verankert.

Schlagworte

ESSEN KIND NAHRUNGSMITTEL ENTWICKLUNG ERNÄHRUNG ELTERN GESCHMACKSKNOSPEN ZUNGE MUNDSCHLEIMHAUT MILCH ROLLE MENSCHEN FRÜCHTE ZUCKER VITAMINE NATRIUM