CareLit Fachartikel

Vorstationäre Behandlung am Ende?

Salome, R.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2013 · Heft 5 · S. 31 bis 32

Dokument
142663
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Salome, R.;
Ausgabe
Heft 5 / 2013
Jahrgang 82
Seiten
31 bis 32
Erschienen: 2013-05-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Ein Patient wird vom Vertragsarzt wegen des Verdachts auf ein Rezidiv eines Non-Hodgkin Lymphoms eingewiesen. Die ersten Untersuchungen ergeben jedoch, dass die Sorge unbegründet war: ein Rezidiv liegt nicht vor und der Patient wird nicht aufgenommen. Stattdessen wird eine vorstationäre Pauschale berechnet {„Vorstationär ohne nachfolgende stationäre Behandlung). Die Kasse bezahlt nicht. Das Sozialgericht Kiel und das Landessozialgericht Schleswig-Holstein sehen die Kasse dabei im Recht. Der Fall steht jetzt auf der Agenda des ersten Senats des BSG (Bi KR 21/12 R).

Schlagworte

THERAPIE URTEIL GERICHT BAYERN PATIENT VORSTATIONÄR KRANKENHÄUSER REZIDIV GALLENBLASE NORDSEE ES RECHTSPRECHUNG WAHRSCHEINLICHKEIT PRAXIS PATIENTEN ZEIT