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Eine Industrie orientiert sich neu

Zylka-Menhorn, V.; Korzilius, H.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 4 · S. 716 bis 719

Dokument
142703
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Zylka-Menhorn, V.; Korzilius, H.;
Ausgabe
Heft 4 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
716 bis 719
Erschienen: 2013-04-26 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Seit Ende 2011 haben acht der weltweit umsatzstärksten Arzneimittel ihren Patentschutz verloren. Dazu gehört beispielsweise der Cholesterinsenker Atorvastatin, der dem Hersteller Pfizer zu Spitzenzeiten einen Jahresumsatz von 13 Milliarden US-Dollar bescherte. Von der sogenannten Patentklippe betroffen sind aber auch Firmen wie Merck & Co, Bristol-Myers-Squibb, Sanofi, Novartis oder Astra-Zeneca. Und ein Ende ist nicht in Sicht, denn bis 2015 laufen Patente für mehr als 40 Prozent des weltweiten Pharma-umsatzes aus.

Schlagworte

ENTWICKLUNG INDUSTRIE UNTERNEHMEN ONKOLOGIE FORSCHUNG ARZNEIMITTEL GENE ATORVASTATIN PATENTE DIAGNOSTIK SELBSTMEDIKATION GENERIKA ERNÄHRUNG WACHSTUM INVESTITIONEN DEUTSCHLAND