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Neue Studie befeuert Debatte

Hibbeler, B.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 5 · S. 753

Dokument
142714
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Hibbeler, B.;
Ausgabe
Heft 5 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
753
Erschienen: 2013-05-03 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die Diskussion über die Gesundheitsgefahren durch Kohlekraftwerke geht weiter. Nachdem Greenpeace kürzlich vor etwa 3 100 vorzeitigen Todesfällen pro Jahr in Deutschland gewarnt hatte, ist nun emeut eine Studie zum Thema vorgelegt worden. Demnach verursachen deutsche Kohlekraftwerke Gesundheitsschäden mit Folgekosten von 2,3 bis 6,4 Milliarden Euro jährlich. Verantwortlich dafür ist der Ausstoß von Schwefeldioxid, Stickoxiden und Feinstaub. Die Folge sind Atemwegsleiden und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Der Bericht „Was Kohlestrom wirklich kostet entstand im Auftrag der Health and Environment Aliiance (HEAL).

Schlagworte

GESUNDHEIT STUDIE UMWELT USA GESUNDHEITSWESEN INDUSTRIE DEUTSCHLAND SCHWEFELDIOXID LUFTVERSCHMUTZUNG BERLIN FORSCHUNG BLUTKREISLAUF ZELLEN BLUT-HIRN-SCHRANKE CHINA KOHLE