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Wenn Arzte „Arzneimittel im OP oder am Krankenbett herstellen

Cichutek, K.; Seitz, R.; Scherer, J.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 5 · S. 756 bis 759

Dokument
142717
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Cichutek, K.; Seitz, R.; Scherer, J.;
Ausgabe
Heft 5 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
756 bis 759
Erschienen: 2013-05-03 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Mamatopoetische Stammzellen, unter anderem aus Knochenmark, werden seit langem zur hämatologischen Regeneration eingesetzt und werden dann als „klassische Gewebezubereitung (GWZ) eingeordnet. Es gibt aber auch andere Ansätze zur Verwendung hämatopoetischer Stammzellen, beispielsweise zur Behandlung von Herzoder Gefäßerkrankungen. Während bei der etablierten häma-topoetischen Rekonstitution die Wirkung gut belegt ist, sind bei den neuartigen Therapieansätzen die für den Therapieeffekt essenziellen Zellen oder Substanzen und der jeweilige Wirkmechanismus weitgehend unklar.

Schlagworte

ARZNEIMITTEL KNOCHENMARK THERAPIE HERSTELLUNG SICHERHEIT CHIRURGIE STAMMZELLEN REGENERATION ES FETTGEWEBE PATIENTEN MENSCHEN ZULASSUNG RICHTLINIE HÄMATOPOESE PRAXIS