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Ärzte nicht systematisch an der Hilfe für Migranten hindern

Schutt, B.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 5 · S. 797

Dokument
142775
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Schutt, B.;
Ausgabe
Heft 5 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
797
Erschienen: 2013-05-10 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die Ethikkommission fordert deshalb vor allem die Beseitigung bürokratischer Hürden, die diesen Personen den Zugang zu Behandlungen erschweren oder unmöglich machen. Ob eine ärztliche Behandlung im Einzelfall notwendig ist, solle ausschließlich der Arzt entscheiden dürfen. Oft scheitert nach Angaben der Ärzte eine Hilfe schon daran, dass Sozialämter in Kommunen und Kreisen darüber entscheiden, ob Behandlungskosten übernommen werden. In manchen Fällen würde sogar der Leiter einer Unterkunft solche Fragen entscheiden, berichtete Wiesing.

Schlagworte

ETHIKKOMMISSION ANGST PROBLEM SCHWEIGEPFLICHT THERAPIE VERSICHERUNGSSCHUTZ PATIENTEN MENSCHEN BERLIN PERSONEN NAMEN POLIZEI ARZTPRAXEN RISIKO Deutsches Ärzteblatt Köln