CareLit Fachartikel

Sind wir denn alle verrückt?

Dörner, K.; Ganß, M.; Gronemeyer, R.; Muthesius, D.; Schützendorf, E.; Stolze, C.; Wißmann, P.; · demenz, Hannover · 2013 · Heft 5 · S. 28 bis 30

Dokument
142843
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
demenz, Hannover
Autor:innen
Dörner, K.; Ganß, M.; Gronemeyer, R.; Muthesius, D.; Schützendorf, E.; Stolze, C.; Wißmann, P.;
Ausgabe
Heft 5 / 2013
Jahrgang 5
Seiten
28 bis 30
Erschienen: 2013-05-01 00:00:00
ISSN
1868-1794
DOI

Zusammenfassung

Wer kennt es nicht, das Trauerjahr. Ein Jahr lang bei dem Verlust eines nahestehenden Menschen zu trauern, erschien den Menschen aus gutem Grund schon immer als normal. 1994 verkürzte ein kleiner Kreis sogenannter Experten diesen Zeitraum auf zwei Monate. Und ab 2013 läuft jeder, der zwei Wochen nach dem Tod eines Angehörigen immer noch schwer niedergeschlagen ist, Gefahr, als geisteskrank eingestuft und mit Psychopharmaka „bearbeitet zu werden.

Schlagworte

DEMENZ KRANKHEIT LEBEN GESUNDHEITSWESEN MEDIZIN PROBLEM MENSCHEN TOD FORSCHUNG DEUTSCHLAND KLASSIFIKATION WELTGESUNDHEITSORGANISATION HÖHE BERATER INDUSTRIE LOGIK